Einige unserer grandiosen Spendensammler:

Wir bedanken uns bei allen unseren Läufern, die mit uns am Berlin- Marathon teilnehmen und fleißig für die Großmütter im südlichen Afrika Spenden sammeln. Stefan, Mike und Florian gehören zu den erfolgreichsten Spendensammlern und haben uns einige Tipps gegeben, um ihre Spender zur Unterstützung zu motivieren. Diese möchten wir gerne mit euch teilen, um auch euch nochmal Möglichkeiten zu zeigen, wie ihr euer Spendenziel erreichen könnt.

Stefan ist der erfolgreichste einzelne Spendensammler unter uns Läufern, denn er hat bis jetzt schon 1.342,07€ gesammelt!

Stefan Lilla

Foto: Stefan Lilla

 

„Mein Erfolgsrezept war zum einen natürlich die “Story” die ich auf der Spendenbox-Homepage hinterlegt habe, sowie die ständige und kontinuierliche Information aller Freunde, Kollegen, Verwandten und Bekannten über den aktuellen Stand der Spendenbox. Damit habe ich dann auch ein paar Personen noch zu Spenden bewegt, die ursprünglich nicht spenden wollten (ich nenne es den „Lemmingeffekt“ bzw. die „Second-Mover“.

Mike hat seine Spendenbox erst vor einer Woche eröffnet und hat in dieser Zeit schon Woche 562.20 € gesammelt. Das ist Wochenrekord!!

Mike Dietze

Foto: Mike Dietze

„Mir war es wichtig den Leuten, die für mich Spenden, genau zu erzählen, was mich persönlich mit der Spendenaktion verbindet. Wir werden bald selber Großeltern. So haben wir diese schöne Information als Aufhänger genutzt, um gleichzeitig die Spendenaktion bekannt zu machen. Ich denke, dass es wichtig ist, bewusst solche Adressaten anzusprechen, die selbst eine persönliche Verbindung entweder zu der Aktion haben oder selber sehr Lauf- und Sportbegeistert sind. Gut ist auch, klar zu sagen, dass jeder Betrag willkommen ist und es nicht unbedingt um Riesenbeträge geht.“
Zudem finde ich es auch sehr wichtig, die potenziellen Spender nicht nur per E-Mail zu fragen, sondern auch regelmäßig in persönlichen Gesprächen oder Telefonaten zum Spenden zu motivieren.“

 

Florian hat mit Facebook innerhalb von 2 Wochen das erste Spendenziel erreicht – dann hat er nachgelegt und ist nun bei 1.249,- Euro und Stefan dicht auf den Fersen.

 

Florian Siebelmann

Foto: Florian Siebelmann

“Ich habe Social Media (Facebook, WhatsApp und Instagram) zu Anfang genutzt und es war deshalb erfolgreich, weil ich damit eine große Zielgruppe erreicht habe. Auch habe ich Leute direkt angesprochen und von meinem Engagement für „Jede Oma zählt“  erzählt. Die Reaktionen waren immer positiv, selbst wenn Leute nicht gespendet haben.
Ich habe auch Dienstleistungen angeboten: So habe ich für einen Bekannten die Vereinsfeier fotografiert und dafür anstatt eines Honorars um eine Spende auf meiner FR-Box gebeten.
Ich habe meine Großeltern und Eltern gefragt,  ob sie anstelle von Geschenken von ihren Gästen um Spenden für meine Aktion bitten. Spenden statt Geschenke – das war ein voller Erfolg.”

 

Super Premiere des 1. Osnabrücker 6h Laufes für Jede Oma zählt

Der Osnabrücker Laufkalender ist um eine außergewöhnliche Laufveranstaltung reicher. Über 200 Läuferinnen und Läufer, 142 Einzelläufer und 13 Staffeln gingen bei der Erstauflage des 6h Laufes am Rubbenbruchsee an den Start. Organisiert wurde die Veranstaltung von HelpAge für die Kampagne Jede Oma zählt. Die Schirmherrschaft über diese Laufbegegnung für Alt und Jung, für Laufprofis und Hobbyläufer hat

6 Stunden Lauf 2016.Foto R.Rehkamp (66) Weiterlesen

WhatsApp optimal genutzt- Fragen an die Gruppe und Antworten

WhatsApp optimal genutzt- Fragen an die Gruppe und Antworten

Liebe Omas,

wir sind nun über 50 Leute in unserer Oma-Gruppe  (das ist wirklich super!!). Doch bei so einer großen Anzahl kann es vorkommen, dass sich einige genervt fühlen. Oft wird in WhatsApp-Gruppen eine Frage stellt, die an alle gerichtet ist. Die Folge: es prasselt eine Vielzahl von Antworten auf alle Teilnehmer der Gruppe ein, obwohl die Antworten gar nicht für jeden von hoher Bedeutung sind. Doch wie kann das verhindert werden? Es gibt die Möglichkeit, jemanden in der  Gruppen einzeln anzuschreiben. Doch einige wissen vielleicht gar nicht, wie das genau funktioniert. Daher haben wir eine Kurzanleitung verfasst, in der die Vorgehensweise genau erklärt wird. Wir bitten alle Teilnehmer der Oma-WhatsApp Gruppe sie zu beherzigen, damit sich keiner in unserer gemeinsamen Oma-Gruppe gestört fühlt. Es sollen hauptsächlich HelpAge -Jede Oma zählt- Nachrichten versendet werden, die für alle von Interesse sind.

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Auf diesem Bild siehst du die Startposition, die WhatsApp Gruppe der Omas. Um von dort aus mit einem einzelnen Teilnehmer der Gruppe zu schreiben, drückte einfach auf den Namen der Gruppe und gelange so auf die Gruppeninfo.

 

 

 

 

 

Bei diesen Gruppeninformationen kannst du alle 54 Teilnehmer der Oma- Gruppe sehen. Dies ist ein Screenshot von meinem Smartphone. Alle Kontakte, die ich eingespeichert habe, werden unter ihrem Namen angezeigt. Von alle anderen wird nur die Nummer angezeigt.

IMG_0862Nun klickte auf den gewünschten Namen, mit dem du persönlich schreiben möchtest. Zum Beispiel, will ich Lutz eine Nachricht schreiben, also klicke ich auf seinen Namen. Dann erscheint folgendes (hier links).

 

 

 

 

 

 

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Hier kann ich auswählen, wie ich Lutz kontaktieren will. Da ich ihm eine Nachricht schreiben möchte , gehe ich einfach auf „Nachricht an Lutz Hethey“ und werde in den persönlichen Nachrichtenverlauf mit Lutz geleitet.

 

 

 

 

 

IMG_0849Hier habt ihr nun die Möglichkeit mit euren Gesprächspartner detailliert über Themen eurer Wahl zu diskutieren, ohne, dass ein anderer Teilnehmer aus der Gruppe sich gestört fühlt.

 

 

 

 

 

Wir wünschen angeregte Unterhaltung auch außerhalb der Oma-Gruppe!!

43. BMW Berlin Marathon am 25.09.2016

Gruppenfoto - Jede Oma zählt Jetzt haben sich 150 „Jede Oma zählt“ – Läufer für den Start am 25. September  gemeldet. Die Nachfrage nach den HelpAge-Tickets ist ungebrochen – wir haben nur noch wenige  “verletzungsbedingte” Startplätze zu vergeben!!! Die letzte Gelegenheit für Kurzentschlossene einzuspringen. Bitte bis spätestens Mittwoch bei uns melden.Ein großes Fest für uns und für alle unsere Großmütter und Enkel, die wir in Tansania, Südafrika und Äthiopien unterstützen. Weiterlesen

6 Stunden-Lauf am 20. August 2016 für „Jede Oma zählt“

DSC_0024Das ist neu in Osnabrück und wird ein großartiges Lauferlebnis! Egal, ob du mit einem Team von max. 6 LäuferInnen (Freunden, Verwandten, Arbeitskollegen) in einer Staffel unterwegs bist oder die Herausforderung alleine suchst, innerhalb von 6 h möglichst viele Kilometer zu laufen. Die Laufstrecke kann jedenfalls nicht schöner sein, denn der 6 h Lauf geht rund um den Osnabrücker Rubbenbruchsee.  Für die Marathonläufer eignet sich diese Veranstaltung hervorragend als Vorbereitung für den  Münster-Marathon und für den Berlin-Marathon. Weiterlesen

Gemeinsame Vorbereitung für den Berlin-Marathon 2016

Schon fit für den Berlin-Marathon 2016? Gerne würden wir mit euch trainieren und haben dafür Vorschläge für einige Vorbereitungsläufe. Wir freuen uns auf jeden Oma-Läufer, der bis zu unserem Ziel, den Marathon erfolgreich zu bestreiten, mit uns trainiert! Weitere Informationen zu den einzelnen Läufen, werden wir euch bald zukommen lassen. Bis dahin wünschen wir eine schöne Trainingszeit!
Tag Datum Name Ort Distanz Startzeit
Freitag 05. August Aaseelauf Ibbenbüren 21,1 Km 18:00 Uhr
Donnerstag 11. August Trainingsrunde Arndtstraße 19 20 Km 18:00 Uhr
Sonntag 14. August 26. LSD Lutz Molitor 30 Km 08:00 Uhr
Samstag 20. August 6h- Lauf Rubbenbruchsee beliebig 10:00 Uhr
Samstag 27. August OLM OS- Wissingen 21,1 Km 15:00 Uhr
Sonntag 04. Sept. NordWestPassage Moorlandstr. 70b 33 Km 08:00 Uhr
Sonntag 11. Sept. Wilder Osten Lutz Molitor 30 Km 08:00 Uhr
Samstag 17. Sept. Handwerkerlauf OS- Domshof 10 Km 16:00 Uhr
Sonntag 18. Sept. 27. LSD Lutz Molitor 20 Km 08:00 Uhr

Tombola auf dem Reggae Jam Festival am 29.-31 Juli

Vom 29. bis 31. Juli veranstaltete HelpAge als offizieller Charity Partner eine Tombola auf P1030433dem Reggae Jam Festival im niedersächsischen Bersenbrück.

Ein tolles Helferteam, gut gelaunte Festivalbesucher und die entspannte Atmosphäre sorgten dafür, dass die Spendendosen nach drei Tagen Festival am Sonntagabend mit knapp 4.500 Euro gefüllt waren.

Diese tolle Summe fließ in die „Jede Oma zählt“-Kampagne, bei der wir die GroßmütterTansania und Südafrika unterstützen, indem sie jedem sie jeden Monat Reggae Jam 2016+HelpAge.Foto R.Rehkamp (10)eine Grundrente ausgezahlt bekommen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten und natürlich bei allen Spendern und Loskäufern.

Es hat super viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

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