Team-Staffel-Lauf “Wer ist schneller als die Omas” am 10. Juni 2017

EINLADUNG

am 10. Juni 2017 veranstalten wir zum sechsten Mal unseren Team-Staffel-Lauf „Wer ist schneller als die Omas“ für Firmen, Vereine und Schulen am schönen Osnabrücker Rubbenbruchsee.

Wer HelpAge kennt, weiß, dass wir Großmüttern und Enkeln in Afrika im Kampf gegen Migration und HIV/Aids zur Seite stehen und dazu beitragen wollen, dass diese Menschen in ihrer Heimat eine lebenswerte Perspektive und ein gesichertes Einkommen bekommen.

Zurzeit blicken wir aber auch mit Sorge nach Ostafrika. Angesichts anhaltender Trockenheit und Dürre droht Ostafrika eine der schwersten Hungersnöte der vergangenen Jahre. Die Lage spitzt sich vor allem in Somalia, Kenia, Südsudan und Äthiopien dramatisch zu. Auch hier möchten wir mit den Erlösen aus unserer Veranstaltung helfen.

Wenn ihr Lauf-Team an unserer Veranstaltung teilnehmen möchte, bitten wir um eine Startgebühr in Form einer Spende, die wir 50/50 aufteilen möchten für unsere Großmütter-Enkelprojekte in Tansania, Äthiopien und Südafrika und um überlebenswichtige Hilfe im Osten Afrikas leisten zu können. Weitere Projekt-Infos unter: www.helpage.de .

Diese Einladung soll dazu motivieren, sich anzumelden und schon jetzt mit dem Spendensammeln bei Kollegen, Freunden und Bekannten anzufangen.

EinladungRubbenbruchsee2017pdf Final

Wir würden uns sehr über eine positive Nachricht freuen, wenn ihr Team am 10. Juni 2017 mit uns läuft und uns bei unserer immer wichtiger werdenden Arbeit unterstützt.

Wir haben 32 Start-Plätze zur Verfügung. Wer sich zuerst anmeldet, sichert sich einen dieser begehrten Startplätze.

Jede Menge (Lauf)-Spaß ist am Rubbenbruchsee wieder garantiert!

Herzliche Grüße

Lutz Hethey und Mathias Hornung

HelpAge Deutschland e.V.   Arndtstr. 19   49080 Osnabrück

 

3, 2, 1- Start zum 37.Berliner Halbmarathon!

Am Sonntag, 02. April 2017 ist es endlich soweit!

37. Berliner Halbmarathon 2017!

Um 10:05 Uhr wird der Startschuß für die 21,0975 km lange Strecke des 37. Berliner Halbmarathon erschallen und über 30.000 Läuferinnen und Läufer werden sich in Bewegung setzen.

Darunter auch fast 60 LäuferInnen die die Kampagne “Jede Oma zählt” von HelpAge Deutschland e.V. unterstützen und bei Freunden, Bekannten und Verwandten Spenden gesammelt haben, um in den Genuss eines der begeehrten Startplätze für den schon lange ausverkauften Halbmarathon zu kommen.

Mit den Spenden werden Großmütter/enkel-Projekte im südlichen Afrika unterstützt. Dafür möchte sich HelpAge bei allen Spendern und natürlich besonders bei den Läuferinnen und Läufern ganz herzlich bedanken!

Alle Läuferinnen und Läufer die wissen möchten “wofür laufe ich denn”, finden in diesem kurzen Film eine passende Antwort: Nachgefragt!

Vor dem Start bittet Lutz Hethey, Geschäftsführer von HelpAge Deutschland und selbst Halbmarathonläufer, alle “Jede Oma zählt” LäuferInnen zum Foto-Shooting um 08:30 Uhr zum Treffpunkt am Straussberger Platz. Treffpunkt-HM-2017

HelpAge Deutschland sagt noch einmal DANKE und viel Spaß und Erfolg beim Halbmarathon in Berlin!

Und nicht vergessen: Am 24.09.2017 startet der 44. BMW-Berlin Marathon. Charity-Startplätze gibt es hier Jetzt registrieren!

Fahrradmesse bringt über 10.000 Euro an Spenden.

Gut besuchte Fahrradmesse bei strahlendem Sonnenschein ein großer Erfolg!

Die 5. Osnabrücker Fahrradmesse war gut besucht

Über den Besucheransturm bei der 5. Osnabrücker Fahrradmesse im Autohaus Härtel zeigte sich besonders Veranstalter Uwe Schmidt zufrieden.

Die große Osnabrücker Fahrradmesse vergangenen Sonntag im Autohaus Härtel war ein voller Erfolg – besonders für die Hilfsorganisation HelpAge. Nach dem Kassensturz konnte das geschätzte Ergebnis noch einmal nach oben korrigiert werden.

Die rund 9.000 Besucher konnten sich neben den Angeboten rund um Fahrrad und Freizeit auch für die gute Sache engagieren. Ob beim Genießen der herzhaften Kost oder den süßen Leckereien des riesigen Kuchenstands, dem Kauf einer handgestrickten Mütze oder beim Mitmachen an der großen Benefiztombola: es gab reichlich Gelegenheit, mit einem kleinen Betrag die Organisation zu unterstützen.

Dank der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, der Bäckerei Welp und dem Büdchen am Westerberg wurde ein reichhaltiges Catering aufgestellt. „Wir haben fast 100 Kuchen und 1000 Würstchen zur Verfügung gestellt bekommen und der Andrang war so groß, dass wir tatsächlich alles ausverkauft haben!“, berichtet Claudia Bruning vom HelpAge-Team. Auch die Aussteller der Fahrradmesse zeigten sich großzügig und spendeten 750 Preise für die Tombola.

Die fleißigen Losverkäufer unterwegs.

Die fleißigen Losverkäufer unterwegs.

In diesem Jahr gab es  zwei Hauptpreise zu gewinnen! So durfte sich Sigrid Koch aus Osnabrück über eine 6-tägige Fahrradreise für zwei Personen freuen und hat damit gleichzeitig sogar etwas Gutes getan! Die Fahrradwoche wurde von Hasetal Touristik aus Löningen gestiftet. Auch Zweirad Bücker aus Osnabrück zeigte sich sehr großzügig und stiftete ein schönes Fahrrad Marke „Raleigh Oakland DLX“. Die glücklichen Gewinner, die Familie Pentermann aus Osnabrück, war begeistert. „Es gibt so schöne Preise, wir hätten uns über alles gefreut“, sagt Mutter Anja. „Aber mein Sohn Matteo hat einfach ein glückliches Händchen gehabt“.

Familie Pentermann freut sich über das Fahrrad von Zweirad Bücker und ih...

Familie Pentermann freut sich über das Fahrrad von Zweirad Bücker.

Unter den ehrenamtlichen Losverkäufern waren auch einige junge Flüchtlinge, die sich sehr mit HelpAge identifizieren können. Der Sudanese Abdelmajeed Abdallah ist einer von ihnen und beteiligt sich gerne an den Aktivitäten der „Jede Oma zählt“-Laufgruppe. „Wir wissen, dass HelpAge ein Projekt in unserem Land unterstützt und laufen gerne für „Jede Oma zählt“. Der Kontakt zur Gruppe ist ganz wichtig, wir bekommen Tipps, können miteinander sprechen und fühlen uns sicher, weil wir neue Freunde gefunden haben.“, schwärmt er.

Der Reinerlös der Spenden geht in die Großmütter-Enkel-Projekte im südlichen Afrika und die Flüchtlingsarbeit von HelpAge. So werden zum Einen Großmütter unterstützt, die ihre Kinder an Aids und Migration verloren haben und sich um die verwaisten Enkel kümmern und zum Anderen die Integration von Flüchtlingen in Osnabrück durch den Laufsport gefördert.

 

Großmutter Godevila sagt den “Charmützen” Dankeschön!

Viele Menschen tragen mittlerweile eine sogenannte „Charmütze“. Diese Charity-Mützen gibt es in vielen Formen und Farben. Gehäkelt und gestrickt werden die Mützen von der Gütersloher Strickgruppe, die sich bereits vor einigen Jahren überlegt hat, alle Erlöse aus dem Verkauf ihrer Produkte der guten Sache und somit den Großmütter/Enkel-Projekten von HelpAge zu spenden. Die Gruppe um Andrea Nordhorn ist extrem fleißig und super erfolgreich und auf vielen Veranstaltungen in ihrer Region zu sehen. Es hat sich bereits herum gesprochen, man geht nicht mehr ohne „Charmütze“.

Auch die „Charmützen“ bekamen jetzt per Video Botschaft ein Dankeschön aus Tansania und waren berührt von dieser Mitteilung. Aber sehen Sie selbst:

https://www.youtube.com/watch?v=fw5o6cwDVCw

 

“Laufende Integration” kommt gut in Fahrt.

„Laufende Integration“ kommt gut in die Fahrt

In der Pilotphase unseres Projekts „Laufende Integration” im Jahr 2016 haben wir festgestellt, wie wertvoll die direkte, persönliche Betreuung der Geflüchteten ist. Deshalb wollen wir neben den sogenannten Tandem-Aktivitäten in Zukunft die individuelle und professionelle Betreuung durch einen Flüchtlingsbetreuer durchführen. Mohamed Attaallah, der seit Dezember 2016 sein Praktikum im Rahmen des Vorhabens „Laufende Integration“ bei HelpAge absolviert, übernimmt ab dem ersten März die Betreuung der Projekt-Aktivitäten und soll durch seine Mehrsprachigkeit (Deutsch, Arabisch, Englisch) der persönliche Ansprechpartner bei HelpAge für die Geflüchteten sein. Er sorgt auch dafür, dass den Jugendlichen deutschsprachige Ehrenamtliche an die Seite gestellt werden, die den Tandem-Gedanken praktisch umsetzen.

Der wöchentliche Lauftreff hat in den letzten zwei Wochen einen Zuwachs von 6 neuen Läufern aus Syrien, sodass die Zahl der Teilnehmer mit Fluchthintergrund insgesamt auf mehr als 20 Personen gestiegen ist. Der Lauftreff ist ein idealer Ort, um sich zu begegnen und kennenzulernen. Die Laufgruppe von HelpAge geht auch auf Bewohner der Flüchtlingsunterkünfte (Nord-Hotel und Landwehrstraße) aktiv zu. Die Erweiterung der Laufgruppe und die Einbeziehung anderer Flüchtlingsunterkünfte sowie die Durchführung von Aktivitäten wie z.B. die Vorbereitung auf Laufveranstaltungen, sind als Ziele für 2017 gesetzt.

7a. Foto Laufende Integration

Das erste Treffen der Sport-AG der “Sprintklassen” des BSZW.

Parallel dazu haben wir unsere Kooperation mit dem Berufsschulzentrum am Westerberg fortgesetzt und die neue Sport-AG für 2017 mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen gegründet, in der sich 35 Schüler angemeldet haben. Das Berufsschulzentrum Westerberg (BSZW) beherbergt mehrere Sprachförderklassen des Sprach- und Integrationsprojektes „SPRINT“ für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus dem Osnabrücker Umkreis. HelpAge bietet für die Schüler eine Sport-AG an, um ihnen die Möglichkeit zu bieten, neue Kontakte zu knüpfen, aus dem Alltag herauszukommen und Stadt und Land Osnabrück sowie deren BürgerInnen kennenzulernen. Die Aktivitäten der AG sollen helfen, Sprache, Kultur und seine neue Umgebung praktisch zu erfahren.

Zudem hat die Öffentlichkeit die Arbeit des Projektes ausgesprochen positiv wahrgenommen. Allein im Februar wurde über unsere  „Laufende Integration“ in der Neuen Osnabrücker Zeitung sowie im OS-Radio berichtet. Zum Nachlesen geht es hier zum Zeitungsartikel: http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/853322/erloes-aus-konzert-der-osnabruecker-musikstreife  Hier gehts zum Radio-Beitrag: http://www.osradio.de/erloes-der-musikstreife-2016-geht-an-osnabruecker-verein-helpage/

13. Haster Volkslauf für “Jede Oma zählt”!

HelpAge plant 13. Haster Volkslauf für „Jede Oma zählt“ und lädt alle LäuferInnen aus der Region zur Teilnahme ein! Erfolgreiche Veranstaltungen wollen gut vorbereitet sein. Diese Weisheit haben sich Oliver Klages, Vorsitzender des TuS Haste 01, und Lutz Hethey, Geschäftsführer von HelpAge Deutschland, zu Eigen gemacht. Bereits zum dritten Mal organisieren die beiden mit einem eingespielten Team den Haster Volkslauf für „Jede Oma zählt“. Die insgesamt 13. Auflage soll am Sonntag, 23. April ab 11.30 Uhr erneut den ganzen Stadtteil Haste mobilisieren. Die Osterhaus-Kampfbahn steht dann wieder im Zeichen eines Sport- und Volksfestes mit wohltätigem Hintergrund.

„Für uns als Verein ist die Strahlkraft des integrativen und inklusiven Volkslaufs nach außen wie nach innen sehr wichtig“, erklärt Oliver Klages und hofft wie in den vergangenen Jahren auf eine rege Teilnahme. Anmeldungen sind jederzeit möglich unter www.laufen-os.de. „Wir wollen als Verein auftreten und zeigen, dass wir mehr als nur Fußball sind. Alle Abteilungen helfen an diesem Tag, profitieren aber auch von den Einnahmen, wie unser Partner „HelpAge Deutschland“ ebenfalls, so Klages. Deren Geschäftsführer Lutz Hethey stellt das bekannte Langzeitprojekt „Jede Oma zählt“ in den Vordergrund, wohin die Hälfte der Einnahmen fließen soll. Die andere Hälfte nutzen die Haster Abteilungen für wichtige Anschaffungen.

Im Programm des 13. Haster Volkslaufs ist wie in den letzten zwei Jahren für alle etwas geboten. Erstmalig zählt der 10,2-Kilometer-Hauptlauf (Start 14 Uhr) zur „Dreierpack-Serie“. Der Haster Volkslauf ersetzt den Dütelauf in Kloster Oesede. Weitere Veranstaltungen sind der Voxtruper Volkslauf (5.5.), der Turm-zu-Turm-Lauf in Georgsmarienhütte (20.5.), der Borgloher Weiherlauf (2.6.) sowie der Meller Berglauf (16.6.).

Los geht es am 23. April um 11.30 Uhr mit dem Bambini-Lauf (1 Stadionrunde). Danach folgen die Grundschulstaffeln (4 Stadionrunden) sowie der inklusive Jedermannlauf um die Sportanlage (2,5 km). Zum Abschluss stehen die 5,5,-Kilometer Kurzstrecke (auch für Walker) sowie der Hauptlauf durchs reizvolle Nettetal und rund um den Haster Berg im Mittelpunkt.

Oliver Klages freut sich über das gute Miteinander im Orga-Team. „Wir haben eine To-do-Liste, das macht uns die Arbeit beim dritten Mal jetzt wesentlich einfacher. Alle sind nach wie vor  sehr motiviert“, so Klages und erhält ein zustimmendes Nicken von seinen Kollegen. Die Schulen sind angeschrieben, die Rückmeldungen werden erwartet. Die Medaillen sind bestellt, die Anmeldungsvorlagen im Internet vorbereitet. Die Organisation vor Ort ist in den Haster Abteilungen im vollen Gange. Jetzt fehlen eigentlich nur noch die Teilnehmer. „Und gutes Wetter“, lacht Lutz Hethey. „Aber das war uns in den letzten beiden Jahren ja auch jedesmal treu.“

6a. Orga-Team HVLFoto von links: Sascha Schmale, Markus Wallenhorst, Heinz Hagen, Mathias Hornung, Thomas Ostendorf, Lutz Molitor und Oliver Klages. Es fehlen Lutz Hethey, Bernd Buchwald, Martin Florian und Katja Lehmberg.

 

“Jede Oma zählt” Lauftreff in Berlin und Hamburg

Da HelpAge Deutschland seinen Sitz in Osnabrück hat, verwundert es nicht, dass hier vor Ort besonders viele LäuferInnen ansässig sind, die „laufend“ uns und unsere Aktionen unterstützen. Ansonsten stellen wir fest, dass bei unseren größten Lauf-Events, dem Berliner Halbmarathon und den Berlin Marathon, besonders viele „Oma“-LäuferInnen direkt aus Berlin und aus Hamburg stammen. Lange haben wir darüber nachgedacht, wie wir diese Menschen zusammen bringen können. Eigentlich ist es ganz einfach.

Wir haben einen Lauftreff für die “Omas“ Anfang Februar diesen Jahres in Berlin gegründet und werden in Kürze einen Lauftreff in Hamburg gründen. Da sind wir natürlich auf Mithilfe von ortsansässigen „Omas“ angewiesen.  In Berlin bieten momentan die im letzten Jahr im „Oma“- Shirt gestarteten Marathon-Läufer Patrick Zimmermann und Jan-Carl Stuckmann den Lauftreff an. Treffpunkt ist immer mittwochs um 18 Uhr, Ungarnstr. / Ecke Indische Str. in 13349 Berlin Wedding. In der Regel wird im moderaten Tempo ein 10 km Trainings-Lauf angebotenen. Wer mitmachen möchte, kann sich gerne bei Patrick patrick.zimmermann@kit.edu oder Jan-Carl jc.stuckmann@web.de melden.

4a. Treffpunkt Lauftreff in Berlin

Berliner “Jede Oma zählt” Treffpunkt.

 

 

 

 

 

 

 

In Hamburg sind wir noch nicht ganz so weit. Als „Jede Oma zählt“-Läuferin haben wir schon die Marathon erfahrene Kerstin Ludwig für unser Vorhaben begeistern können, suchen aber noch weitere MitstreiterInnen. Wenn du Lust hast, uns in Hamburg beim Lauftreff zu unterstützen und diesen mit zu gestalten, dann schreibe an laufen@helpage.de

 

Die Berliner Halbmarathon Story

Das hatte sich Lutz Hethey, „Oma“- Läufer und Geschäftsführer von HelpAge Deutschland eigentlich ganz anders vorgestellt. Wollte er doch eigentlich nur mit seiner Frau Edi und Tochter Lilith in Berlin am 02.04.2017 beim Halbmarathon starten. Mehr nicht! Doch er hatte zu spät geplant, denn sämtliche 30.000 Startplätze waren vergeben. Und das bereits Ende November 2016. Welch eine Nachfrage! Das kannte Lutz Hethey eigentlich nur vom BMW Berlin Marathon. Und da ist HelpAge jetzt im 6. Jahr offizieller Charity Partner. So eine Charity-Partnerschaft sollte es auch für den Berliner Halbmarathon geben, dachte Lutz Hethey.

5a. Berliner HalbmarathonGesagt, getan! Nach diversen Gesprächen mit dem Veranstalter SCC Berlin Events GmbH und einem Ortstermin in Berlin war die Angelegenheit unter Dach und Fach und HelpAge in 2017 offizieller Charity Partner des 37. Berliner Halbmarathon. Die zur Verfügung gestellten Startplätze werden LäuferInnen von HelpAge geschenkt, die auf einer Online-Spenden-Box 10 € pro Halbmarathon-Kilometer bei Freunden, Verwandten und Bekannten sammeln, also mindestens 211€. Mit einem Kontingent von 55 Startplätzen ist HelpAge in der Lage, doch noch eine große Gruppe von LäuferInnen nach Berlin zu bringen, die „laufend Gutes tun“  und eine nicht unerhebliche Summe für die Großmütter/Enkel-Projekte im südlichen Afrika durch ihre Spender sammeln. Die Nachfrage nach den Halbmarathon Startplätzen ist sensationell, sagt Mathias Hornung. Er ist seit 2015 für alle Laufveranstaltungen bei HelpAge zuständig. Das habe ich auch noch nicht erlebt! Nicht mal eine Handvoll von Charity-Startplätzen ist derzeit noch zu haben.

Bei Interesse Mail an laufen@helpage.de

Unser Angebot und Programm für alle Jede Oma zählt LäuferInnen beim Berlin Marathon

44. BMW-Berlin Marathon 2017

In diesem Jahr werden wir beim Berlin Marathon für die Kampagne „Jede Oma zählt“ mit mindestens 150 Läuferinnen und Läufern gemeinsam über 6000 km für die gute Sache laufen. Die Spendengelder fließen nach wie vor in unsere Großmütter/Enkel-Projekte im südlichen Afrika und sorgen für die Möglichkeit den Großmüttern eine kleine monatliche Rente von 5 € zu zahlen.

Wer von euch noch nicht registriert ist, sollte dies jetzt schnell unter  http://www.die-omas.de/registrierung.html tun. Auch unser diesjähriges Programm rund um den 44. BMW Berlin Marathon kann sich wie immer sehen lassen.

Wer in Berlin dort wohnen möchte, wo die meisten der „Oma-LäuferInnen“ übernachten, sollte möglichst bald im Hotel Larat ein Zimmer buchen. HelpAge hat alle Zimmer im Zeitraum vom 22.09.2017 bis 25.09.2017 für die LäuferInnen reservieren lassen und folgende Zimmerpreise ausgehandelt:

Einzelzimmer mit Dusche/WC á 77,00 EUR pro Zimmer/ pro Tag inkl. Frühstück

Doppelzimmer mit Dusche/WC á 91,00 EUR pro Zimmer / pro Tag inkl. Frühstück

Dreibettzimmer mit Dusche/WC á 107,00 EUR pro Zimmer / pro Tag inkl. Frühstück

Bitte bucht selbst und direkt beim Hotel Larat unter Hotel LARAT Berlin – Reception – Ollenhauerstr.111, 13403 Berlin, Tel +49 30 41 74 98 3 – 0        info@hotel-larat.de www.hotel-larat.de

3a. Hotel Larat Berlin

 

 

 

Und hier unser Programm für alle „Oma-LäuferInnen”:

  • 23.09.2017 Start 08:00 Uhr ab Hotel Larat zum Schloss Charlottenburg. Mit ausgelassener Stimmung bewegt sich der große „Oma“-Läuferpulk um 9:30 Uhr vom Schloss Charlottenburg „Janz langsam!“ zum Olympiastadion. Nach dieser frühsportlichen Leistung hat man sich dort ein ordentliches Powerfrühstück verdient.
  • 23.09.2017 Start 13:00 Uhr ab Hotel Larat. Gemeinsames Abholen der Startunterlagen auf der Messe Berlin Vital in der STATION Berlin, Luckenwalder Str. 4-6, 10963 Berlin.
  • 23.09.2017 Start 18:00 Uhr im Hotel Larat. Treffen und gemeinsames Pasta-Essen für Hotel und Nicht-Hotelgäste nach vorheriger Anmeldung (Doodle Liste gibt es rechtzeitig) sowie Verleihung des „goldenen Schuh“, Infos zu HelpAge und jede Menge Lauf-Gespräche!
  • 24.09.2017 Start 06:50 Uhr ab Hotel Larat. Gemeinsam auf zum Marathon!
  • 24.09.2017 „Jede Oma zählt“- Foto Shooting um 8 Uhr vor dem Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Str. 1, 10557 Berlin.
  • 25.09.2017 09:15 Uhr Start zum 44. BMW Berlin Marathon.
  • 25.09.2017 ab ca. 13 Uhr Finisher-Treff der „Omas“ am Spree-Ufer beim Capital Beach, Ludwig-Erhard-Ufer, 10557 Berlin.

 

Hungerkrise in Ostafrika

Durch anhaltende Trockenheit und Dürre droht Ostafrika eine der schwersten Hungersnöte der vergangenen Jahre. Die Lage spitzt sich vor allem in Somalia, Kenia, Südsudan und Äthiopien dramatisch zu.

„In Äthiopien war die letzte Regenzeit im Oktober 2016 komplett ausgefallen. Das hat zu einer verheerenden Dürre, besonders im Süden des Landes, geführt. An vielen Orten sieht man notdürftig aufgestellte Hütten von Menschen die aus anderen Gegenden kommen. Sie haben bereits ihr Vieh und damit jegliche Lebensgrundlage verloren“, berichtet Kerstin Zippel, Referentin bei HelpAge Deutschland, die erst im Dezember in Äthiopien war. Dort benötigen derzeit 5,6 Millionen Menschen dringend Nahrungsmittelhilfe und 9,2 Millionen Menschen Trinkwasser. HelpAge Deutschland ist bereits seit mehreren Jahren im Süden des Landes aktiv, stärkt dort besonders alte, hilfsbedürftige Menschen mit Maßnahmen in der Gesundheitsversorgung und Schaffung von Einkommensmöglichkeiten.

Für Teile des Südsudan haben die Vereinten Nationen eine Hungersnot ausgerufen – 7,5 Millionen Menschen benötigen dort dringend humanitäre Hilfe. HelpAge Deutschland unterstützt die Menschen im Südsudan bereits durch zwei vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderte Projekte im Bereich Ernährungssicherheit. Ziel ist, die schwierige Lebenssituation vieler älterer und vulnerabler Menschen zu verbessern und neue Grundlagen für eine verbesserte Ernährungssituation zu schaffen. Neben der Linderung der bestehenden Not werden die Menschen in ihrer Fähigkeit gestärkt, sich selbst zu helfen. „In der jetzigen Situation sind die Menschen in Ostafrika von einer akuten Hungersnot bedroht und sind auf kurzfristige Hilfe von außen angewiesen“, warnt Timm Büchner, Referent bei HelpAge Deutschland.

Die Osnabrücker Hilfsorganisation ruft deshalb zusammen mit ihren Bündnispartnern der Aktion Deutschland Hilft dringend zu Spenden auf, um überlebenswichtige Hilfe im Osten Afrikas leisten zu können. „Jede Unterstützung ist herzlich willkommen“, so Büchner, „wir hoffen, dass die Menschen trotz der Vielzahl der Krisen und Kriege in der Welt, die Menschen in den Dürregebieten nicht vergessen“.

Ali Issack- Dadaab camp